Die Nacht war unterbrochen und ich dachte schon: Oh nein, bitte nicht schon wieder… Doch zu meinem Erstaunen schlief ich nochmal zwei Stunden ein und fühlte mich beim Aufwachen leicht, erholt und voller Energie.
Da ich gestern eine spontane Einladung zum Geburtstag meiner Freundin bekommen habe, war mir klar: Ich muss vorsorgen!
Denn eines habe ich in den letzten Tagen gelernt: Gute Vorbereitung ist alles.
Das Gefühl von Verzicht ist nicht nur unangenehm, sondern führt oft dazu, dass man Dinge isst, die man eigentlich gar nicht wollte – oder sich danach schlecht fühlt, was wiederum unnötigen Stress auslöst. Also starte ich gleich in den Tag mit der besten Strategie: Vorbereitung.
Ich backe ein Schoko-Biskuit und verwandle es in eine leckere Schoko-Biskuit-Rolle, die ich mitnehmen werde. So weiss ich, dass ich auf der Feier nicht mit leeren Händen dastehe und etwas habe, das perfekt in meine Stoffwechselkur passt.
Ankommen, Hungergefühl und die Herausforderung des sozialen Essens
Nach der Schule mache ich mich auf den Weg zur Feier.
Kaum angekommen, merke ich, dass ich mit meinen Gedanken und Gelüsten kämpfe.
Ich habe Hunger – aber einfach so anfangen zu essen? Das fühlt sich unhöflich an.
Es stehen so viele selbstgemachte Leckereien bereit, und mein Verstand arbeitet auf Hochtouren. Ich merke, dass die Situation mich herausfordert.
Doch ich treffe eine bewusste Entscheidung:
- Ich esse jetzt meine Gemüsesticks.
- Ich trinke einen warmen Tee.
- Ich halte mich zurück und helfe nicht beim Zubereiten – was mir wirklich schwerfällt, weil ich normalerweise immer gerne mit anpacke.
Doch genau das war heute wichtig.
Während die anderen Kuchen essen, geniesse ich meine Schoko-Biskuit-Rolle und plötzlich ist das Gelüste-Thema wie weggeblasen.
Warum Essen so viel mehr ist als nur Nahrung
Es war nicht der Kuchen selbst, der mich in Versuchung geführt hat. Es war die Atmosphäre.
Denn Essen bedeutet nicht nur satt werden – es bedeutet:
Denn Essen bedeutet nicht nur satt werden – es bedeutet:
- Gemeinschaft
- Geselligkeit
- Vorfreude & Genuss
- Das gemeinsame Zubereiten und Erleben
Ich spüre, dass ich hätte besser vorsorgen können, indem ich vor der Feier schon etwas gegessen hätte, um nicht mit leerem Magen in die Situation zu kommen.
Aber das ging zum Glück schnell vorbei und der Abend war einfach wundervoll.
Ich habe die Zeit mit meiner Freundin genossen, schöne Gespräche geführt und mich kein bisschen ausgeschlossen gefühlt.
Was es heute zu essen gab
- Morgens: Das Super-Ketos-Getränk und den Hat’s-in-sich-Shake
- Mittags: 1 Stück Blumenkohl-Pizza (nicht mehr ganz so knusprig wie gestern, aber immer noch lecker) und Magerquark mit Grapefruit und etwas Erythrit
- Abends: Gemüsesticks & meine Schoko-Biskuit-Rolle und dann nochmals ein kleines Stück Blumenkohl-Pizza
Aktuell gibt es bei mir ja fast täglich Grapfruit, denn wir haben eine ganze Kiste frisch aus Spanien bekommen.
Sie sind unglaublich saftig und perfekt für die Stoffwechselkur und ja – sie müssen gegessen werden.
Sie sind unglaublich saftig und perfekt für die Stoffwechselkur und ja – sie müssen gegessen werden.
Natürlich alles in einem guten Mass, aber genau so, dass es mich auch unglaublich zufrieden stellt.
Fazit des Tages: Vorbereitung zahlt sich aus!
Heute hatte ich diesen einen Moment, in dem es schwer war.
Wo alte Muster aufkamen, das Gefühl bzw. die Frage von Wieso mache ich das überhaupt?
Doch meine Vorbereitung hat sich schlussendlich ausbezahlt.
Und das Beste? Meine Schoko-Biskuit-Rolle war nicht nur für mich super!
Auch den anderen Gästen schmeckte es und ich musste aufpassen, dass ich wirklich genug davon kriegte 😄
Auch den anderen Gästen schmeckte es und ich musste aufpassen, dass ich wirklich genug davon kriegte 😄
Das zeigt mir wieder: Alternativen können genauso genussvoll sein – für alle – was in der Rohkost ja auch immer wieder eindrücklich ist.
Hattest du auch schon solche Momente, in denen eine gute Vorbereitung dich vor einem Ausrutscher bewahrt hat?
Liebe Grüsse
Jacqueline
Jacqueline