Selbst fermentierter Nusskefir - danach mit Früchten mixen und geniessen!
Vorbereitungszeit12 StundenStd.
Zubereitungszeit10 MinutenMin.
Gesamtzeit12 StundenStd.10 MinutenMin.
Servings: 3Tassen
Kochutensilien
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Zutaten
1TasseEs handelt sich hier um einen Affiliate Link, das heisst ich erhalte einen kleinen Betrag bei Bestellung. Der Artikel kostet für dich dadurch nicht mehr.Mandeln
3TassenWasser*
2KapselnEs handelt sich hier um einen Affiliate Link, das heisst ich erhalte einen kleinen Betrag bei Bestellung. Der Artikel kostet für dich dadurch nicht mehr.Probiotisches Pulverjedes Probiotikum reagiert anders, probier einfach aus
Dann mit 3 Tassen Wasser in einem Hochleistungsmixer gut durchmixen.
Durch einen Nussmilchbeutel filtern.
Die so entstandene Nussmilch wieder in den Mixer geben.
2 Kapseln Probiotisches Pulver öffnen und das Pulver daraus zur Milch geben.
Noch einmal kurz durchmixen.
Die Nussmilch nun in ein Glas füllen. Ein Bügelglas eignet sich gut.
Mit einem Tuch bedecken und bei Zimmertemperatur (20/21 Grad) etwa 6-12 Stunden fermentieren lassen.
Bei hochsommerlichen Temperaturen den Kefir nachts fermentieren lassen, da es am Tag zu warm ist. Die reale Gärzeit hängt von der Temperatur ab, aber auch davon, wie du es magst.
Du darfst gerne zwischendurch probieren. Wichtig dabei ist, dass ein Holzlöffel verwendet wird und nach dem Probieren der Löffel gewaschen wird bevor er wieder in die Milch getunkt wird.
Wenn es beginnt, sauer zu riechen (etwa wie Joghurt) und sich ein Schaum auf der Oberfläche bildet, dann ist der Kefir fertig. Wenn du den Kefir in den Kühlschrank stellst, wird der Prozess der Gärung verlangsamt
Fertigstellung
Der fertige Kefir lässt sich zu Frucht-Varianten weiterverarbeiten: z. B. die eine Hälfte mit etwa 80 g Erdbeeren, die andere mit einer Banane mixen. Nach Geschmack noch etwas zusätzlich süssen oder etwas Vanillepulver mit hinein geben!
Köstlich! Auch der fertige Fruchtkefir lässt sich im Kühlschrank aufbewahren, aber nicht zu lange!
Notizen
du kannst den Kefir dicker oder dünner machen, je nachdem wie viel Wasser du verwendest. Nimmst du 4 Tassen Wasser, bekommst du eher eine Buttermilch (auch köstlich!!). Das Wasser sollte möglichst gefiltert sein.
Fermentation braucht Übung. Die Qualität der verwendeten Bestandteile ist entscheidend, ebenso das verwendete Ferment, wie sauber gearbeitet wird sowie das Umgebungs-Klima (Temperatur, Luftfeuchtigkeit). Wenn es zu Beginn nicht klappt, einfach weiter experimentieren!